Steuer in der Unfallversicherung 2020

Die private Unfallversicherung kann ggf. von der Steuer abgesetzt werden. Diese steuerlichen Vorteile geltend machen kann immer die Person, die als Versicherter bzw. als Versicherungsnehmer im Vertrag steht und die Versicherungsprämien entrichtet.

In der jährlichen Einkommensteuererklärung können die Beitragszahlungen zur privaten Unfallversicherung als Sonderausgaben angeführt werden. Ebenso infrage kommt eine Teilung zwischen Werbungskosten und Sonderausgaben. Allerdings wird das Finanzamt zwischen dem beruflichen und dem privaten Versicherungsschutz durch die private Unfallversicherung unterscheiden.

Dahinter verbirgt sich lediglich ein Augenmerk auf die Tatsache, dass die private Unfallversicherung neben dem privaten Schutz auch solchen in beruflichen Bereichen bietet. Wer sich nicht sicher ist, welche Beiträge er wie geltend machen kann, sollte einen Steuerberater oder einen Lohnsteuerhilfeverein zurate ziehen.

Unfallversicherung Steuer
Steuerliche Absetzbarkeit der Unfallversicherung in der Steuererklärung

In der Regel kann die private Unfallversicherung im teilweise steuerlich geltend gemacht werden. Geld kann außerdem eingespart werden, wenn der Versicherungsnehmer sich anstelle einer monatlichen Zahlungsweise auf eine halbjährliche oder jährliche Übermittlung der Prämien entscheidet. Je nach Kündigungsfrist und Laufzeit der aktuellen Police sollte man sich auch über die dauerhafte Option eines Versicherungswechsels zu einer günstigeren oder leistungsstärkeren Gesellschaft bewusst sein.

Hinweis: Beachten Sie bitte, dass wir keine steuerrechtliche Beratung vornehmen können und dürfen, daher sind die obigen Ausführungen lediglich als Meinung unserer Redaktion und als unverbindlich zu verstehen. Wenden Sie sich für eine verlässliche Information bitte an Ihren Steuerberater.

 

 

Diese Seite bewerten?

Durchschnittliche Bewertung 4.4 / 5. Anzahl Bewertungen: 84

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.